Lesereise im Juli erweitert!

Es sei darauf hingewiesen, dass zu meiner Lesereise Anfang Juli noch ein paar Orte dazugekommen sind. Ich werde in Stuttgart, Mannheim, Wolfsburg, Braunschweig, Dortmund, Tübingen und Fürth sein, in dieser Reihenfolge. Alles Weitere findet sich, wie immer, im Kalender.

"Neue Rundschau"

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Wussten Sie, dass die "Neue Rundschau" eine der ältesten Zeitschriften Deutschlands ist? Ich auch nicht, ehe ich gefragt wurde, ob ich nicht etwas dafür schreiben wollte.

Also: Samuel Fischer (das "S." im Verlagsnamen "S. Fischer") hat sie 1890 als Kulturzeitschrift gegründet, und seither erscheint sie, Weltkriegen und dergleichen weitgehend widerstehend, und 2019 eben im 130. Jahrgang. Das Heft 1 besagten Jahrgangs trägt den Titel "Jenseits von Raum und Zeit" und den Untertitel "Phantastische Literatur im 21. Jahrhundert", und um selbige geht es darin – offenbar zum ersten Mal in der langen Geschichte des Magazins, wie man aus dem Editorial herauslesen kann.

Ich bin dabei mit einer kurzen Kurzgeschichte, die den Titel "Das Upgrade" trägt, und einem Essay, in dem es um die Mondlandung vor 50 Jahren geht und was das heute mit uns zu tun hat. Wobei die Bezeichnung "Heft" vermutlich der Tradition geschuldet ist, tatsächlich handelt es sich eher um ein handliches Buch mit über 300 Seiten, weitgehend frei von Illustrationen und grafischer Gestaltung aller Art – also ungefähr das Gegenteil von dem, was man heutzutage unter einer Zeitschrift versteht. Was es zu einer umso interessanteren Lektüre macht, wenn man sich mal drauf einlässt.

Erhältlich ist das "Heft" u.a. direkt beim Verlag.

"Abschied von der Erde"

Vor einiger Zeit fragte die WELT an, ob ich nicht für ein Science-Fiction-Special eine Kurzgeschichte beisteuern könnte, am liebsten was mit Weltraum und so – "richtige" SF halt. Da mir seinerzeit, als ich "Eine Billion Dollar" schrieb, das Online-Archiv der WELT eine große Hilfe war, was die Details der Zeitgeschichte anbelangte, und die Zeitung damit sozusagen noch was gut bei mir hatte, habe ich sofort zugesagt, mein Ideennotizbuch herausgezogen und geblättert. Die Story zu schreiben ging relativ schnell, ihre Veröffentlichung dagegen zog sich hin: Nach mehreren Verschiebungen erschien das Special schließlich am Ostersamstag, was ich aber ohnehin für ein ideales Datum halte.

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Die Story findet man, sofern man Abonnent der WELT ist, hier wieder. Das begleitende kleine Interview ist dagegen frei zugänglich.

Nochmal Lesereise

Nur kurz der Hinweis, dass ich – kein Scherz! – ab dem 1. April wieder auf Lesereise bin, und zwar diesmal wieder mit "NSA - Nationales Sicherheits-Amt". Stationen sind Kempten, Neumarkt/Oberpfalz, Weißenburg, noch einmal Leipzig, Dinklage und Straubenhardt. Genaueres steht in meinem Kalender.

Podcast mit den "Nerdizisten"

Ich habe – relativ nerdig per Skype – ein Podcast-Gespräch mit den "Nerdizisten" geführt, in dem es viel um Perry Rhodan ging, sowohl um meinen Roman als auch um die Serie an sich, und um vieles andere mehr. Es wurde eine angenehme Unterhaltung, die eine gute Stunde lang dauerte, und wer sich das anhören will, wird den Podcast, hat man mir gesagt, im Lauf der nächsten Woche auf nerdizismus.de finden.

Wie ich mal wieder an 'ner Uni war …

Am Dienstag, dem 19.3. war es soweit: Ich betrat nach langer Zeit wieder einmal die heiligen Hallen einer Universität, diesmal die der Universität Duisburg-Essen, wohin der Autor und Dozent Dr. Christian Krumm mich zu einer (an anderer Stelle angekündigten) Gesprächsrunde eingeladen hatte. Hier stand ich ihm und den anwesenden Studenten und sonstigen Teilnehmern also anderthalb Stunden Rede und Antwort, wobei der historischen Genauigkeit halber hinzugefügt sei, dass ich dabei saß, und das relativ komfortabel an einem eigens aufgestellten Tisch. Es ging um das Schreiben an sich, um die Mechanismen des Buchmarktes und dergleichen.

Am Schluss wurde noch ein "Zielfoto" gemacht. Hier ist es:

Andreas Eschbach und Christian Krumm_Uni Essen_190319

Leipziger Buchmesse: Weitere Termine!

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Wer zur Buchmesse in Leipzig ist und vorhat, nach mir Ausschau zu halten, der sollte sich noch einmal meinen Kalender anschauen, auf dem mittlerweile noch einige Termine dazugekommen sind. Abgesehen von diversen Signierstunden sind das in der Hauptsache die Veranstaltung zusammen mit Uve Teschner, dem Sprecher des Hörbuchs, am Donnerstagabend, die Lesung am Freitagnachmittag, das Interview beim Deutschlandradio am Samstagnachmittag und das Gespräch mit anderen Fantasyschaffenden beim Buchheim-Verlag am Samstagabend.

Autogrammkarten! In Leipzig!

Ich hab's ja bekanntlich nicht so mit Autogrammkarten, weil ich lieber meine Bücher signiere als mein Gesicht, aber wer zu den Perry-Rhodan-Autoren zählt, und sei es nur als gelegentlicher Gastautor und Prequel-Schreiber, der muss da durch: Wenn ich also am kommenden Freitag, dem 22. März 2019, um 15 Uhr an den Perry-Rhodan-Stand auf der Leipziger Buchmesse kommen werde (der sich übrigens in Halle 2, H 404 befindet), werden dort Autogrammkarten mit meinem Konterfei bereitliegen, und wer so etwas schon immer mal haben wollte, aus welchen Gründen auch immer, der sollte die Gelegenheit nutzen; wer weiß, wann sie wiederkommt.

Natürlich kann man auch Bücher mitbringen, die signiere ich auch, vorausgesetzt, es sind welche, die ich geschrieben habe. Sinngemäß dasselbe gilt für Romanhefte.

Interview auf "Deutsche Science Fiction"

Ein kleiner Hinweis für Interessierte, dass auf dem Portal "Deutsche Science-Fiction" vor einiger Zeit ein längeres Interview mit mir erschienen ist. Auch ansonsten ist diese Website übrigens äußerst lesenswert, wenn man sich für SF interessiert.

Signierte Bücher bei HUGENDUBEL

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Morgen ist es soweit: Der "dickste je geschriebene Perry Rhodan-Roman" (auf diesen Rekord hat mich Klaus N. Frick, der Chefredakteur der Serie, hingewiesen) erscheint. Da mag es für manchen vielleicht interessant sein, dass die Buchhandelskette HUGENDUBEL mit dem Verlag Fischer/Tor eine interessante Aktion vereinbart hat: Und zwar habe ich im Januar eigenhändig (und zwei Tage lang!) speziell gedruckte Autogrammkarten signiert, die dann in Exemplare meines großen »Perry Rhodan«-Romans eingeheftet worden sind und ab dem 27.2. bei folgenden Filialen käuflich erworben werden können:
  • Berlin - Schlossstraße,
  • Erfurt - Anger,
  • Frankfurt - Steinweg,
  • Hannover (Schmorl & von Seefeld),
  • Ingolstadt - Theresienstraße,
  • Kiel - Sophienhof,
  • Leipzig - Peterstraße,
  • Lübeck - Königsstraße,
  • Mainz - Am Brand,
  • München - Pasing Arcaden,
  • München - Marienplatz,
  • München - Stachus,
  • Ulm,
  • Wiesbaden,
  • Würzburg.

Es sei ausdrücklich darauf hingewiesen, dass signierte Exemplare wirklich NUR in den genannten Filialen erhältlich sein werden – und natürlich nur, solange der Vorrat reicht!

Gesprächsrunde an der Universität Duisburg-Essen

Im Rahmen des Seminars »Die Verzauberung der Welt. Phantastische Geschichten schreiben« an der Universität Duisburg-Essen findet am 19. 3. 2019 um 19 Uhr eine Gesprächsrunde mit mir statt – über das Schreiben, über Science-Fiction und verwandte Themen. Der Eintritt ist frei, aber: Wer teilnehmen möchte, muss sich bis spätestens 1. März 2019 (das ist am Freitag!) verbindlich per E-Mail anmelden über die Seite des Veranstalters, https://www.christian-krumm-autor.de/kontakt/. Wo genau das Seminar stattfindet, wird dann noch bekanntgegeben.

Meine ungewöhnlichste Übersetzung

Meine Romane sind mittlerweile in viele Sprachen übersetzt worden, darunter auch etliche, in die übersetzt zu werden eher selten vorkommt – aber dass einmal einer meiner Romane ins Lateinische übersetzt werden würde, hätte ich mir wirklich nie träumen lassen. Doch nun ist es passiert: Die mit etwa 60 Seiten relativ kurze Erzählung "Gibt es Leben auf dem Mars?", das Prequel zur "Marsprojekt"-Serie, ist fortan in lateinischer Sprache erhältlich. Wobei die Zielgruppe natürlich eher Schulen und Schüler dieses Fachs sind und eher nicht die Einwohner des Vatikanstaats, was sich auch darin äußert, dass sich am unteren Ende jeder Textseite die schwierigeren Vokabeln erklärt finden und ein überaus reichhaltiges Wörterverzeichnis angehängt ist, dem man u.a. entnehmen kann, was "Strahlenwaffe", "Flugsimulator", "Marssonde" oder "Raumfahrtbehörde" auf Lateinisch heißt.

So darf nun ich, der ich in der Schule gar kein Latein hatte, präsentieren: "Suntne animalia in planeta Marte?"

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Erhältlich beim Verlag Mundus Latinus, wo es übrigens noch etliche andere Jugendbücher in lateinischer Übersetzung gibt, so z.B. die "Wilden Hühner" von Cornelia Funke, "Emil und die Detektive" von Erich Kästner und zwei Romane der "???"-Serie.

Auch bestellbar über jede Buchhandlung über die ISBN 978-3-9820495-3-3.
85 S., € 9,95.

Termine der Lesereisen stehen weitgehend fest

Inzwischen hat sich weitgehend geklärt, wann ich dieses Jahr wo sein werde. Meine diesjährigen Lesereisen führen mich nach Braunschweig, Bremen, Dinklage, Kempten, Leipzig (sogar zweimal), Mannheim, Neumarkt/Oberpfalz, Straubenhardt, Tübingen, Weißenburg und Wolfsburg: alle weiteren Informationen entnehmen Sie meinem Kalender.

"Herr aller Dinge" in neuer Ausgabe

Heute brachte der Bote von DHL ein Paket Belege, mit denen ich gar nicht gerechnet hatte: Die neue Taschenbuchausgabe von "Herr aller Dinge" – und diese neue Ausgabe begeistert mich richtig, ich kann mich kaum an dem Buch sattsehen. Ich habe es hier neben mir liegen und nehme es immer wieder zur Hand, einfach, um darin zu blättern, weil es sich so gut anfühlt. Mir will scheinen, dass das Buch jetzt endlich das Cover hat, das wirklich zu ihm passt. Und zwar sieht das jetzt so aus:

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