»Eschbach nehmen und lesen.«
Frank Schirrmacher, FAZ
 
»Eschbach - ein deutscher Thriller-König mit internationalem Format. Er schreibt wie Follett, Crichton & Co.«
Alex Dengler, BILD AM SONNTAG
 
»German sf has recently produced at least one new writer on the world stage, Andreas Eschbach.«
David Hartwell, THE NEW YORK REVIEW OF SCIENCE FICTION
 
»Eschbach ist ein begnadeter Unterhaltungsschriftsteller. [...] Seine Bücher haben allerdings einen entscheidenden Nachteil: Irgendwann sind sie zu Ende«
Udo Schüttpelz, n-tv
 
»Andreas Eschbach [...] is one of the most acclaimed sf writers to emerge in Germany in the past decade.«
THE MAGAZINE OF FANTASY & SCIENCE FICTION, 2001
 
»Andreas Eschbach ist ein Phänomen.«
lesen & leute 5/1999
 
»Andreas Eschbach - das ist unbestreitbar der neue Shooting Star der deutschen SF-Szene.«
Heyne Science-Fiction Jahrbuch 1999
 

oil_hc
»So realistisch, dass man beim nächsten Mal mit einem ziemlich mulmigen Gefühl an die Tankstelle fährt.«
BRIGITTE

»Klug aufgebaut ist dieser Roman, mitreißend erzählt. Ein echter Volltreffer. Und kein bißchen zu lang.«
BILD AM SONNTAG, 18.2.2007

»Kein Roman für sanfte Gemüter.«
Cosmopolitan

»In einem süffigen, mit nachweisbaren Tatsachen reich bestückten Krimi, der seine Handlungsstränge weit verzweigt, aber gut wieder zusammenführt, zeigt der Technikkenner Eschbach, wie die nahe Zukunft ohne Öl aussehen könnte.«

BuchMarkt, Februar 2007

»Bei Andreas Eschbach wird man das Gefühl nicht los, es könnte sich genau so abspielen. Bald.«

Bücher-Magazin, Ausgabe 07/2



nobel 
(Den Stapel an Rezensionen hierzu muß ich noch sichten...)


dingle 
»Rasant erzählt. Heißer Lesestoff - made in Germany!«
BILD AM SONNTAG, 12.10.2003

»Eschbach zitiert die einschlägigen Filme, spielt mit der Faszination des übermenschlichen Action-Heroes und konterkariert sie... das ergibt die Eschbach-typische Symbiose: kluges Jonglieren mit Denkmöglichkeiten, mit Gegenwarts- wie Zukunftsproblemen plus pure Spannung.«

BAYERISCHER RUNDFUNK, "Kulturkritik", 20.9.2003

»...in einer fast realistischen Jetztzeit angesiedelt. [...] Eschbachs alternder Übermensch ist ein Opfer seiner eigenen militärisch-industriellen Komplexe.«

DER SPIEGEL, SPECIAL 3/2003

»Die Idee, einen Cyborg altern zu lassen, fern von den hoch spezialisierten Technikern und Ärzten, die ihn schufen, erlaubt Eschbach die gründliche Entzauberung des Glaubens an die Unbesiegbarkeit der Maschine.«

WELT AM SONNTAG, 5.10.2003

»Die Lebensbeichte, die Der Letzte seiner Art... ablegt, dürfte niemanden kalt lassen. Und obwohl reine Fiktion, schleicht sich das Grauen langsam aber sicher in des Lesers Seele ein. Und er ist überwältigt vom Mitleid mit einem Menschen, der sich selbst verschenkt hat.«
Oldenburgische Volkszeitung, 10.10.2003

»...mein Favorit für den Phantastik-Preis der Stadt Wetzlar 2004!«
Wetzlarer Neue Zeitung, 8.10.2003


billion_0 
»Ein ziemlich abgedrehtes Gesamtkunstwerk unserer materiellen Träume.«
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 9.10.2001

»...schnell festgestellt, daß Eschbach so etwas wie ein deutscher Michael Crichton ist... "Eine Billion Dollar" ist ein Grundkurs in Sachen Geld und Globalökonomie in Form eines aufregenden Unterhaltungsromans.«
DIE WOCHE, 14.9.2001

»Dieses Buch hat das Zeug dazu, Eschbach zumindest in Deutschland auf eine Ebene mit Grisham oder Follett zu heben.«
ciao.com

»Zwangslektüre für genervte Bankkunden, die wissen wollen, in welchem Schlund ihre Kreditzinsen eigentlich verschwinden.«
BRIGITTE Extra, "Die neuen Bücher 2001"



quest_tb 
»So ungefähr die größenwahnsinnigste, rasanteste und perfekteste Space Opera, die sich ein deutscher Autor bis dato einfallen ließ.«
Karsten Kruschel im Science-Fiction Jahr 2002


kelwitt1 
»...liest sich wie ein Film der Marx-Brothers.«
lesen & leute, 5/1999

»Eschbach ist es gelungen, ein Buch zu schreiben, das man ohne Zaudern den vielen Freunden von Saint-Exuperys
Kleinem Prinzen empfehlen kann.«
Horst Illmer, PR NEWS 1999/52


jesvid1
»Unter den Büchern, die Jesus zur Hauptfigur eines Thrillers machen, ist das "Jesus Video" des Stuttgarters Andreas Eschbach das intelligenteste.«
SPIEGEL Online, 52/98

»Autor Andreas Eschbach entführt uns auf eine hochspannende Zeitreise - und bis zur letzten Seite denkt man nicht ans Aussteigen!«

Freundin, 26/98

»Unmöglich, diesen atemberaubenden Zeitreise-Thriller aus der Hand zu legen, bevor das Geheimnis gelüftet ist.«

Journal für die Frau, 33 ausgewählte Highlights zur Buchmesse, Heft 21 vom 30.09.1998

»Andreas Eschbachs neuer Roman funktioniert - wie auch die beiden vorangegangenen Romane - auf geniale Weise; man hat das Gefühl, die Handlung läuft präzise wie ein Uhrwerk ab - ein Sog, der einen das Buch nicht weglegen läßt...«
fantasticreader Newsletter, 35/98

»...ein mitreißendes Panoptikum faszinierender Ideen.«

lesen & leute, 5/1998

»Mit einem Wort: Grandios!«

Space View, Nov./Dez. 1998


solar1 
»Ein vom rasanten Prolog bis zum raffinierten Schluß brillianter Zukunfts-Thriller.«
HÖR ZU, 15.5.96

»Das Szenario wirkt so verblüffend echt, so klar und durchdacht, als könnte es just in diesem Augenblick geschehen.«
Rhein-Zeitung, 12. Juni 1996



htk1tb
»Vom Plot und von der Konstruktion her überdurchschnittlich, kein Zweifel. Die Pointe ist von galaktischer Ironie.«
Carl Amery

»Eine höchst ungewöhnliche Mischung aus Thriller, Science-fiction und Phantastik: Andreas Eschbach, Raumfahrttechniker und EDV-Spezialist, erzählt in seinem Debütroman von einer beunruhigenden fernen Zukunft, in der ein einziger "Gottkaiser" das Universum regiert. Für seinen Palast knüpfen Kunsthandwerker ganz besondere Teppiche - aus dem Haar ihrer Frauen und Töchter. Doch als der Herrscher stirbt, wird ein furchtbares Geheimnis enthüllt...
ein aufregendes Buch.«
BRIGITTE, 23. August 1995